Honig mit Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen

Der Europäische Gerichtshof  hat am 06.09.2011 entschieden, dass auf Honig, in dem Pollen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen enthalten sind, ab sofort die Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebens- und Futtermittel anzuwenden ist.
Demnach muss Honig, in dem EU-zugelassene gv Pflanzenbestandteile nachgewiesen werden, gegebenenfalls gekennzeichnet werden.
Für gv Pflanzen ohne EU-Zulassung gilt die [...]

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Nachweis von gentechnischen Veränderungen in Baumwolle

Aktuell besteht die Möglichkeit, eine gentechnische Veränderung in der Baumwollfaser, Rohgarnen und einigen Endprodukten nachzuweisen. Hierzu bieten wir aktuell folgende Untersuchungen an:

Qualitatives Screening; mit dieser Untersuchungsmethode können alle zugelassenen GVO Baumwollvarietäten detektiert werden. Eine genaue Identifizierung der entsprechenden Varietät ist anschließend mit einem Event-spezifischen Nachweis möglich.
Direktes Quantifizierung; mit dieser Methode kann die Menge der gentechnischen [...]

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GVO Soja – aktueller Stand

Der Nachweis von gentechnisch veränderten Organismen wird durch die Zulassung von weiteren sogenannten Events ( = GVO Sorten) immer komplexer. Aktuell haben wir für Soja ein Datenblatt inklusive einer Screeningtabelle erstellt, welches Sie unter folgendem Link ( http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-14-GVO-Soja.pdf ) herunterladen können.
 
Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass insbesondere bei Soja das Sreeningverfahren den aktuellen [...]

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Honig und gentechnisch veränderter Pollen

Nach der deutschen Honigverordnung ist Honig ein auf rein pflanzlichen Grundstoffen basierendes flüssiges oder kristallines Lebensmittel, das von Bienen erzeugt wird. Da beim Befliegen der Blüten neben Nektar auch stets Pollen eingesammelt wird, gelangt dieser unvermeidbar in den Honig. Stammt der Pollen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen, lässt sich der gv Pollen im Honig nachweisen.

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Nachweis von GVO Leinsaat

Deutsche Behörden haben gentechnisch veränderten Leinsamen (FP967/CDC Triffid), wahrscheinlich aus kanadischer Herkunft, entdeckt.

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