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	<title>Impetus Bioscience&#187;  | Impetus Bioscience</title>
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	<description>Impetus Bioscience ist ein unabhängiges Unternehmen, das auf qualitative und quantitative PCR-Analytik spezialisiert ist.</description>
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		<title>Honig mit Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>impetus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Der Europäische Gerichtshof  hat am 06.09.2011 entschieden, dass auf Honig, in dem Pollen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen enthalten sind, ab sofort die Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebens- und Futtermittel anzuwenden ist.
Demnach muss Honig, in dem EU-zugelassene gv Pflanzenbestandteile nachgewiesen werden, gegebenenfalls gekennzeichnet werden.
Für gv Pflanzen ohne EU-Zulassung gilt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Europäische Gerichtshof  hat am 06.09.2011 entschieden, dass auf Honig, in dem Pollen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen enthalten sind, ab sofort die Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über genetisch veränderte Lebens- und Futtermittel anzuwenden ist.</p>
<p>Demnach muss Honig, in dem EU-zugelassene gv Pflanzenbestandteile nachgewiesen werden, gegebenenfalls gekennzeichnet werden.</p>
<p>Für gv Pflanzen ohne EU-Zulassung gilt die Nulltoleranz, d.h. entsprechende Produkte (nun auch Honig) sind in den EU-Mitgliedsstaaten nicht verkehrsfähig.</p>
<p>Gentechnisch veränderte Pflanzen können in der EU auf verschiedenen Ebenen zugelassen werden:</p>
<ul>
<li>als Lebens- und Futtermittel</li>
<li>zur Einfuhr als vermehrungsfähige Organismen in die EU und zur Verarbeitung</li>
<li>zum Anbau in der EU</li>
</ul>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Lothar Kruse (+49 (0)471 4832340) gerne zur Verfügung!</p>
<p><strong>Wir untersuchen Ihr Honigprodukt auf gentechnisch veränderte Pollen!</strong></p>
<p><strong>Die Impetus GmbH &amp; Co. Bioscience KG ist ein unabhängiges und neutrales Untersuchungslabor, das auf qualitative und quantitative PCR-Analytik spezialisiert ist. Seit 1993 konzentrieren wir uns auf die Identifizierung von gentechnischen Veränderungen und Tierarten in Lebensmitteln, Futtermitteln, Saatgut, Edelhaaren, Pflanzenfasern.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unsere langjährige Erfahrung und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Methodenspektrums garantieren höchste Kompetenz bei der Beratung unserer Kunden und der Bearbeitung ihrer Proben.</strong></p>
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		<title>Nachweis von gentechnischen Veränderungen in Baumwolle</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>impetus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell besteht die Möglichkeit, eine gentechnische Veränderung in der Baumwollfaser, Rohgarnen und einigen Endprodukten nachzuweisen. Hierzu bieten wir aktuell folgende Untersuchungen an:

Qualitatives Screening; mit dieser Untersuchungsmethode können alle zugelassenen GVO Baumwollvarietäten detektiert werden. Eine genaue Identifizierung der entsprechenden Varietät ist anschließend mit einem Event-spezifischen Nachweis möglich.
Direktes Quantifizierung; mit dieser Methode kann die Menge der gentechnischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell besteht die Möglichkeit, eine gentechnische Veränderung in der Baumwollfaser, Rohgarnen und einigen Endprodukten nachzuweisen. Hierzu bieten wir aktuell folgende Untersuchungen an:</p>
<ul>
<li>Qualitatives Screening; mit dieser Untersuchungsmethode können alle zugelassenen GVO Baumwollvarietäten detektiert werden. Eine genaue Identifizierung der entsprechenden Varietät ist anschließend mit einem Event-spezifischen Nachweis möglich.</li>
<li>Direktes Quantifizierung; mit dieser Methode kann die Menge der gentechnischen Veränderungen genau bestimmt werden.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Als Anlage erhalten Sie eine Publikation zu diesem Thema ( <a href="http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/Melliand-6-2008-GVO-Baumwolle-Deutsch.pdf">http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/Melliand-6-2008-GVO-Baumwolle-Deutsch.pdf</a> ), erschienen im „Melliand international (Ausgabe 4/2008).</p>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Lothar Kruse (+49 (0)471 4832340) gerne zur Verfügung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>GVO Soja &#8211; aktueller Stand</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>impetus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nachweis von gentechnisch veränderten Organismen wird durch die Zulassung von weiteren sogenannten Events ( = GVO Sorten) immer komplexer. Aktuell haben wir für Soja ein Datenblatt inklusive einer Screeningtabelle erstellt, welches Sie unter folgendem Link ( http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-14-GVO-Soja.pdf ) herunterladen können.
 
Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass insbesondere bei Soja das Sreeningverfahren den aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachweis von gentechnisch veränderten Organismen wird durch die Zulassung von weiteren sogenannten Events ( = GVO Sorten) immer komplexer. Aktuell haben wir für Soja ein Datenblatt inklusive einer Screeningtabelle erstellt, welches Sie unter folgendem Link ( <a href="http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-14-GVO-Soja.pdf">http://impetus-bioscience.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-14-GVO-Soja.pdf</a> ) herunterladen können.</p>
<p> </p>
<p>Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass insbesondere bei Soja das Sreeningverfahren den aktuellen Zulassungsstand angepasst werden sollte, d.h. die Umstellung auf ein Triple-Screening mit den T-Nos-, 35-S und Trans-EPSPS Sequenzen.</p>
<p> </p>
<p>Sollten Sie Rückfragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Honig und gentechnisch veränderter Pollen</title>
		<link>http://impetus-bioscience.de/honig-und-gentechnisch-veranderter-pollen/</link>
		<comments>http://impetus-bioscience.de/honig-und-gentechnisch-veranderter-pollen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der deutschen Honigverordnung ist Honig ein auf rein pflanzlichen Grundstoffen basierendes flüssiges oder kristallines Lebensmittel, das von Bienen erzeugt wird. Da beim Befliegen der Blüten neben Nektar auch stets Pollen eingesammelt wird, gelangt dieser unvermeidbar in den Honig. Stammt der Pollen von gentechnisch veränderten (gv) Pflanzen, lässt sich der gv Pollen im Honig nachweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honig mit Pollen aus gentechnisch veränderten Pflanzen</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Honig, der den Pollen eines gentechnisch veränderten Organismus (GVO) enthält, bedarf der Zulassung, da es sich hierbei um ein Lebensmittel handelt, dass &#8220;aus einem GVO hergestellt&#8221; wurde.</p>
<p><a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=de&amp;jurcdj=jurcdj&amp;numaff=C-442/09&amp;nomusuel=&amp;docnodecision=docnodecision&amp;allcommjo=allcommjo&amp;affint=affint&amp;affclose=affclose&amp;alldocrec=alldocrec&amp;docdecision=docdecision&amp;docor=docor&amp;docav=docav&amp;docsom=docsom&amp;docinf=docinf&amp;alldocnorec=alldocnorec&amp;docnoor=docnoor&amp;docppoag=docppoag&amp;radtypeord=on&amp;newform=newform&amp;docj=docj&amp;docop=docop&amp;docnoj=docnoj&amp;typeord=ALL&amp;domaine=&amp;mots=&amp;resmax=100&amp;Submit=Rechercher">Dieses  hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 06.09.2011 in einem Urteil verkündet.</a></p>
<p>Der Gerichtshof weist damit die Auffassung der Europäischen Kommission zurück, wonach der Honig keiner Prüfung und Zulassung bedürfe, da der Pollen unbeabsichtigt und ohne menschliches Zutun in den Honig gelangt und daher nicht als Zutat zu bewerten ist.</p>
<p>Für gentechnisch veränderte Pflanzen, die in der EU nicht zugelassen sind, gilt die Nulltoleranz, d.h. Produkte (nun auch Honig), die solche gentechnischen Veränderungen enthalten, sind in den EU-Mitgliedsstaaten nicht verkehrsfähig.</p>
<p>Hierzu  ist die jeweilige Zulassungssituation zu beachten &#8211;  wir beraten Sie gerne! Gentechnisch veränderte Pflanzen können in der EU auf verschiedenen Ebenen zugelassen werden:</p>
<ul>
<li>als Lebens- und Futtermittel</li>
<li>zur Einfuhr als vermehrungsfähige Organismen in die EU und zur Verarbeitung</li>
<li>zum Anbau in der EU</li>
</ul>
<p> Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Lothar Kruse (+49 (0)471 4832340) gerne zur Verfügung!</p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Die Impetus GmbH &amp; Co. Bioscience KG ist ein unabhängiges und neutrales Untersuchungslabor, das auf qualitative und quantitative PCR-Analytik spezialisiert ist. Seit 1993 konzentrieren wir uns auf die Identifizierung von gentechnischen Veränderungen und Tierarten in Lebensmitteln, Futtermitteln, Saatgut, Edelhaaren, Pflanzenfasern. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #888888;">Unsere langjährige Erfahrung und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Methodenspektrums garantieren höchste Kompetenz bei der Beratung unserer Kunden und der Bearbeitung ihrer Proben.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachweis von GVO Leinsaat</title>
		<link>http://impetus-bioscience.de/nachweis-von-gvo-leinsaat/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Behörden haben gentechnisch veränderten Leinsamen (FP967/CDC Triffid), wahrscheinlich aus kanadischer Herkunft, entdeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Lebensmittelüberwachung in Baden-Württemberg hat Anfang September 2009 Spuren der gentechnisch veränderten Leinsaat-Linie „FP967“ entdeckt, die vermutlich aus Kanada stammt.</strong></p>
<p>Dort wurde diese herbizidresistente Pflanze bereits 1996 unter dem Handelsnamen CDC Triffid für den Anbau sowie als Lebens- und Futtermittel zugelassen.</p>
<p>Mit Rücksicht auf die Exportmärkte vor allem in Europa wurde nach offiziellen Angaben die gv-Leinsaat weder in Kanada noch in den USA angebaut. In Kanada wurde die Sortenzulassung 2001 wieder zurückgezogen. Seitdem ist der Anbau von CDC Triffid verboten.</p>
<p>Kanada ist der größte Flachs- bzw. Leinsaatproduzent der Welt. Die EU führte 2006 etwa 600.000 Tonnen Leinsaat ein, davon 70% aus Kanada. Wie die Beimischung von gv-Leinsaat in die Leinsamenprodukte gelangen konnte, ist bisher nicht geklärt. Da jedoch keine gentechnisch veränderte Leinsaat in Europa zugelassen ist, sind Produkte mit minimalen Spuren &#8211; unabhängig vom gemessenen Anteil &#8211; nicht verkehrsfähig, d.h. es gilt die so genannte Nulltoleranz.</p>
<p>Bislang ist EU-weit kein Event-spezifischer Nachweis verfügbar. Da jedoch die Art der gentechnischen Veränderung im Detail bekannt ist, kann das entsprechende Gen-Konstrukt nachgewiesen werden. Alternativ können durch ein spezifisches Screening die für diese gentechnische Linie typischen genetischen Elemente „nos-Terminator“ und „nptII-Resistenzgen“, sowie der für CDC Triffid (FP967) charakteristische Übergang  vom nos-Promotor zum Antibiotikaresistenzgen nptII (P-nos &#8211; nptII)  detektiert werden.</p>
<p>Im Falle positiver Ergebnisse sollten Kontaminationen mit anderen möglichen Pflanzenspezies, die das genannte Konstrukt ebenfalls enthalten können, ausgeschlossen werden. Anschließend kann mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Anwesenheit der Linie „FP967“ ausgegangen werden.</p>
<p>Die Standarduntersuchungsdauer beträgt zwei Werktage ab Probeneingang, des Weiteren bieten wir die Möglichkeit von aufschlagspflichtigen Eiluntersuchungen (24-Stunden-Service) und aufschlagspflichtigen Expressuntersuchungen (8-Stunden-Service; bei vorheriger Absprache und Anlieferung bis 9.00 Uhr) an.</p>
<p>Sollten Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen haben, zögern Sie nicht uns direkt zu <a href="http://www.impetus-bioscience.de/deutsch/kontakt/kontakt.html">kontaktieren</a>!</p>
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